Erster Weihnachtsfeiertag

Erster Weih­nachts­fei­er­tag

Weihnachtsmärchen Leipzig AufführungEin erster Weih­nachts­fei­er­tag, ohne die schönsten Weih­nachts­mär­chen und Win­ter­mär­chen aus unserer Mär­chen­schu­le, dieser Fei­er­tags­brauch ist in kaum einer Familie wirklich vor­stell­bar. Bei allen Kindern, ob groß ob klein, bei allen Wichteln weit und breit, herrscht am ersten Weih­nachts­fei­er­tag darüber eine rie­sen­gro­ße Freud. Hat doch in der Heiligen Nacht, und auch an den ersten Weih­nachts­ta­gen, das Christ­kind allen Wichteln und Menschen viele Weih­nachts­ga­ben und Märchen gebracht. Auch die knusprige Weih­nachts­gans mit rotem Kohl, sie ruht längst in unserem Bauch und fühlt sich dort wohl. Bald schon kommen die ersten (hof­fent­lich nicht nervigen) Weih­nachts­gäs­te, auch das ist nun mal bei uns so Brauch zu dem Weih­nachts­fes­te. Und so feiern wir die Weihnacht, die ja erst heute begann, froh erleben wir ihre Botschaft, egal ob Kind, ob Frau oder Mann.

Erster Weih­nachts­fei­er­tag 25. Dezember

Wintermärchen Leipzig AufführungenJetzt erstrahlt das Licht der Weih­nachts­ker­zen, auch von so manch noch grünem Tan­nen­baum. Und wenn die Kin­der­au­gen leuchten, erfüllt sich für sie doch so mancher schöne Traum. Ge­dan­ken­ver­sun­ken sitzen Oma und Opa, ein inneres Leuchten ihre Herzen erhellt. Die Weisheit, die aus ihren Herzen kündet, berichtet noch von Weih­nach­ten aus einer ganz anderen, einer geistigen Welt. Dort, das wissen sie noch deutlich, da ging es noch nicht um Kommerz und Konsum. Im Gegenteil, in ihrem Be­wusst­sein, da tut noch die Weih­nachts­bot­schaft des Christ­kin­des ganz tief in ihnen ruhen. Da war noch die Stille und Weihe des Festes zu spüren, da standen sie noch offen, all die Tore und Türen. Der tiefe Sinn des Festes, er war zum Greifen nah, es war Friede und Eintracht im Herzen, ist das nicht einfach wunderbar.

Doch eine jede Zeit hat ihre Wunder, sie wirken weiter von jener Heiligen Nacht, und so feiern wir eben unsere Weihnacht, in seiner heute sehr eigenen Pracht. Aus­ge­las­sen tanzen alle Kinder, um den gefüllten Ga­ben­tisch herum. Sie wuseln und jubeln, sie sind einfach glücklich, und so geht mit wun­der­schö­nen Märchen, der erste Weih­nachts­fei­er­tag herum.

Erster Weih­nachts­fei­er­tag im Mär­chen­land

Erster Weihnachtsfeiertag MärchenNeben den einzelnen Fei­er­tags­tra­di­tio­nen, die in jedem Bun­des­land und jeder Familie immer etwas anders gelagert sind, oder sie noch uralten Weih­nachts­bräu­chen ge­schul­det seien, die noch aus der Zeit von Oma und Opa oder Uroma und Uropa her­über­ge­ret­tet worden sind, diese Vielzahl der alten Bräuche bewahren zum größten Teil immer noch ein kleines subtiles Rest­wis­sen. So ein erster Weih­nachts­fei­er­tag kann ja durchaus einmal dafür genutzt werden, sich diesen Bräuchen ver­tie­fend zu nähern. Wir wollen allen In­ter­es­sier­ten so nach und nach, versteckt hinter den einzelnen Ad­vents­ka­len­der­tür­chen und ver­schie­de­nen Mär­chen­er­zäh­lun­gen, einige alte Bräuche und Symbole wieder einmal etwas nä­her­brin­gen. Wer diese in einen richtigen Zu­sam­men­hang bringen kann, der wird nach­fol­gend die tiefere Bedeutung des Weih­nachts­fes­tes wieder be­greif­bar ken­nen­ler­nen. Dabei ist dann ganz schnell fest­zu­stel­len, dass all diese Be­deu­tun­gen auf ein Jahr­tau­sen­de altes Wissen zu­rück­grei­fen. Denn die Wei­hen­acht, auch ein erster Weih­nachts­fei­er­tag oder ebenso der zweite Festtag, diese Rituale gibt es schon viel länger, als seine jetzt ka­len­da­risch fest­ge­leg­te Auslegung aufzeigt. Als Hinweis geben wir hier einmal den alten - Adam und Eva Tag - an. Diesen gab es bereits vor der jetzt ge­bräuch­li­chen Zeit­rech­nung, als dem Jahr Null be­zeich­net, vor unserer Zeit­rech­nung. Diese wurde ja auf den Tag der Geburt der Chris­tus­we­sen­heit angesetzt. Und feiern wir nicht am Heiligen Abend die Geburt, den Ge­burts­tag des Christ­kin­des?

Märchenschule SchulungscenterVor allem aber, und das ist der neueren Zeit ge­schul­det, die dieses tiefere Be­wusst­sein nicht mehr auf­brin­gen kann oder will, es hat nichts mit diesem ganzen sinn­ent­leer­ten Kon­sum­ver­hal­ten zu tun, was heute immer wieder an uns her­an­ge­tra­gen wird. Und wer kennt sie nicht, die Frus­tra­tio­nen, über die teils sinnlosen Geschenke, der über­bor­den­den Völlerei und mög­li­cher­wei­se auftreten fa­mi­liä­ren Kon­fron­ta­tio­nen. Wer das Fest in seinem her­kömm­li­chen Sinne und seiner Bedeutung zu feiern versteht, der entgeht diesen ganzen Miseren, und kann sich in das Rätsel - wohl zu der Halben Nacht - tief hin­ein­füh­len. Dann wird die Seele ruhig und ergriffen, dann wird es wahr­haf­tig eine - Stille Nacht - werden. Ein wahrhaft be-rau­schen­des Fest, ganz ohne Alkohol. Und in den Familien herrscht dann der sprich­wört­li­che - Frieden auf Erden, den Menschen, die eines guten Willens sind. Schön.

Ein schöner erster Weih­nachts­fei­er­tag kann dann ganz entspannt kommen. Ihnen und Ihren Familien, wünscht das Mär­chen­zen­trum Le­bens­zeit selbiges. Sie erreichen uns hier über dieses grün hin­ter­leg­te Märchen Leipzig Kon­takt­for­mu­lar. Will­kom­men zu Besuch im Mär­chen­land.

Zweiter Weihnachtsfeiertag MärchenZweiter Weih­nachts­fei­er­tag 26.12.