Märchenzentrum
Märchen aus aller Welt

Mär­chen­zen­trum Le­bens­zeit | Forschung

Mär­chen­schät­ze im Mär­chen­zen­trum Le­bens­zeit

Märchenzentrum Lebenszeit | Erforschung von MärchenUnsere Mär­chen­er­zäh­le­rin­nen und Erzähler sowie ihre Ausbilder stehen für eine allumfassende Kompetenz an unserem Märchenzentrum Lebenszeit. Wir sind dankbar dafür, dass wir Mittler und Vermittler uralter Weisheitsschätze sein dürfen. In vollem Respekt und mit voller Verantwortung gegenüber unseren Märchen und ihren seelenberührenden Bot­schaf­ten, fühlen wir uns durch unsere gezielte Forschung dazu zutiefst verpflichtet.

Unsere For­schungs­stät­te am Mär­chen­zen­trum setzt sich dafür ein, dass unseren Märchen der ihm zu­ste­hen­de Geis­tes­an­spruch in der Welt gewährt wird, ihm endlich wieder dazu verholfen werde. Mär­chen­spra­che als Wegweiser, für die Gesundung seiner see­li­schen Inhalte und der Seele von Kindern, Ju­gend­li­chen und Er­wach­se­nen.

Was ist eine Welt ohne inneren Mär­chen­sinn? Kalte leblose, lieblose Materie, kalter, see­len­tö­ten­der Intellekt. Wir verstehen die Mär­chen­spra­che nicht mehr. Das murmeln der Was­ser­quel­len, das Sprechen der Tiere, das Raunen aus Wäldern, Bergen und Seen, das Strömen von Er­kennt­nis und Weisheit aus den geistigen Höhen, vorbei, vorbei.

In unseren Vor­trags­rei­hen zu unseren Weih­nachts­mär­chen und Win­ter­mär­chen, steht unser haus­ei­ge­ner Weih­nachts­mann vom Mär­chen­zen­trum für Sie mit einigen Weih­nachts­ge­schen­ken bereit.

Sym­bol­spra­che deutscher Volks­mär­chen

Märchenseminare | Märchen-PsychologieUraltes Geis­tes­wis­sen in Märchen und Sagen, die geistigen Quellen, sie sind verstummt. Oder? Doch wieder begeben sich die Hüter und Bewahrer dieses heilsam wirkenden Wissens auf Ent­de­ckungs­rei­se, auf ihre Wanderung zur Er­kennt­nis, damit dieses Wissen den Men­schen­kin­dern erhalten bleibe und sein frucht­ba­res Wirken auch in der Zukunft der Men­schen­ge­schlech­ter seinen Segen zur reinen Ent­fal­tung bringen kann.

Denn ganz still, tief im Ver­bor­ge­nen, ertönen und er­strah­len sie seit Äonen in ihrer vollen und weis­heits­tra­gen­den Leuch­te­kraft, in ihrem geist­ge­wo­be­nen Strah­len­kleid aus Sonne, Mond und Sternen. Sich den Menschen of­fen­ba­rend, die mit reiner Seele und Her­zens­kraft sich ihrem inneren Weis­heits­gold ahnend versuchen zu nähern. Auch heute noch, rufen und rauen sie uns ihre inneren Weis­heits­schät­ze zu. Mensch, ändere deine See­len­hal­tung, Men­schen­kind höre unsere frohe Botschaft.

Märchenvortrag | Märchen präsentierenDem In­tel­lek­tua­lis­mus Einhalt gebietend, ihm seine Grenzen auf­zei­gend, dies ist die Aufgabe der suchenden Seelen, die unseren Märchen wieder zur vollen Ent­fal­tungs­kraft verhelfen wollen. Wissend, dass diese heilende Kräfte in sich tragen, das sie der Per­sön­lich­keits­ent­fal­tung und Per­sön­lich­keits­bil­dung junger her­an­wach­sen­der Men­schen­kin­der dienen, dienen wollen. Den Älteren zurufend, werde dir deiner Ver­ant­wor­tung gegenüber deinen Kindern und Enkeln gerecht. Hilf ihnen, mittels der Mär­chen­fi­gu­ren, dass sie ihr eigenes ICH, ihr eigenes Selbst-Sein besser verstehen lernen.

Kunde aus der Mär­chen­welt

Denn es gibt sie noch, die Rit­ter­schaft an unserem Mär­chen­zen­trum, die zur Ver­tei­di­gung der Mär­chen­weis­heit und ihres Weis­heits­gol­des an­ge­tre­ten sind. Tapfer und edelmütig ziehen sie ihr Schwert, das Schwert des le­ben­di­gen, des gelebten Wortes. Furchtlos ihre Prüfungen und Kämpfe bestehend, nie­der­rin­gend die Drachen des In­tel­lek­tes, die Kinderseelen, die Reinheit der Jungfrau ver­schlin­gen, ja ertöten wollen.

Das Gute und Böse sind in der Welt
und treten an die Seele heran.
Das Gute aber siegt.

Und somit de­fi­nie­ren wir unsere Aufgabe am Mär­chen­zen­trum Le­bens­zeit zu­sam­men­fas­send in der Formel: Wel­ten­weis­heits­wis­sen + Men­schen­weis­heit = Märchen-Men­schen­weis­heits­wis­sen.

Mär­chen­zen­trum Le­bens­zeit | Mär­chen­phi­lo­so­phie

Märchenschulen | Schulungscenter LeipzigIn­spi­riert von der tiefen Weisheit des Grimm’schen Märchens „Die Le­bens­zeit“, waren unsere Mär­chen­phi­lo­so­phie, und damit das gesamte Ge­dan­ken­ge­rüst unserer zu­künf­ti­gen, mär­chen­haf­ten Tä­tig­kei­ten schnell gefunden. Denn es war einmal ein kleines rotes Büchlein, das den Titel „Der goldene Spiegel“ trägt. Ge­schrie­ben wurde es von Dr. Eberhard Kurras. Und in dieser freien phi­lo­so­phi­schen und konkret an­thro­po­so­phi­schen Über­set­zung, stellt Dr. Kurras explizit die mensch­li­chen Ent­wi­cke­lungs­stu­fen im Diesseits dar, ver­wei­send auf das Jenseits und die damit ver­bun­de­ne geistige Bedeutung der welt­um­span­nen­den Mensch­wer­dung. Man kann diese Inhalte gar nicht genug ernst nehmen. Denn Märchen un­ter­lie­gen immer, gemessen am Be­wusst­seins­grad der Le­se­rin­nen und Leser, einer selbst­zu­wei­sen­den ideo­lo­gi­schen An­schau­ung und selbst­de­fi­nier­ter Wer­te­vor­stel­lung.

Da ich selbst seit mehr als zwei­ein­halb Jahr­zehn­ten Märchen- und Sym­bol­for­schung betreibe, und seit frühester Kindheit Sagen und Mythen re­gel­recht „ver­schlun­gen“ habe, glichen diese de­fi­ni­to­ri­schen In­ter­pre­ta­tio­nen, die über­lie­fer­ten An­schau­un­gen, die Dar­stel­lun­gen über Ideologie, Ethik und Moral seitens Dr. Kurras, einer mir längst eigens ge­wor­de­nen, aber so noch nie selbst erkannten In­ter­pre­ta­ti­on. Sie wohl ahnend, aber noch nicht ins volle Be­wusst­sein her­auf­ge­tra­ge­ne De­fi­ni­ti­on.

Märchenerzählerausbildung zum GeschichtenerzählerUnd jetzt wusste ich es! Alles was ich bisher an einzelnen Vorträgen und Seminaren halten durfte, es sollte unter einem trag­fä­hi­gen „Dach“, einem Mär­chen­zen­trum, und in seinem Wei­ter­den­ken in einem Zu­kunfts­zen­trum zu­sam­men­flie­ßen. Und der Name konnte nicht mehr anders lauten als: „Mär­chen­zen­trum Le­bens­zeit“, dienend als Mär­chen­schu­le für an­ge­wand­tes Wissen.

Hier konnte und kann nun alles ein- und zu­sam­men­flie­ßen, was ich in meiner re­stau­ra­to­ri­schen Sym­bol­kun­de erlernt habe sowie durch das Studium un­ter­schied­li­cher Phi­lo­so­phi­en und der daraus her­vor­ge­hen­den Wer­te­de­fi­ni­tio­nen. Dies in Kom­bi­na­ti­on mit meiner Tätigkeit als Dozent und Trainer bei der Pa­tent­mar­ke Sirius® Se­mi­na­ris­tik, mit der Kern­kom­pe­tenz Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung von Kindern und Ju­gend­li­chen sowie Per­sön­lich­keits­trai­ning für Er­wach­se­ne.

Gerade in spe­zi­fi­schen Coa­chin­g­an­sät­zen, auf dem Wege der Gewinnung einer all­um­fas­sen­den Selbst­er­kennt­nis, eilten den Coa­ching­teil­neh­mern die ver­schie­dens­ten Figuren und Cha­rak­te­re immer wieder zur Hilfe, um eine bessere Selbst­de­fi­ni­ti­on vornehmen zu können. Nicht zuletzt können sie eine weit­rei­chen­de Un­ter­stüt­zung in den Bereichen Ideologie, Ethik, Wer­te­ver­ständ­nis und Wer­te­de­fi­ni­ti­on sowie mo­ra­li­sche Aus­rich­tung ver­mit­teln. Sie sind ein ideales Er­zie­hungs­mit­tel für Kinder und junge Her­an­wach­sen­de, auf dem Weg zu ihrer Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung und Per­sön­lich­keits­rei­fe.

Völkerschlachtdenkmal Leipzig | Völkerschlacht 1813Und kon­se­quen­ter­wei­se ent­wi­ckel­te ich gleich­zei­tig eine Vor­trags­rei­he aus der Bau- und Sa­kral­sym­bo­lik, die ihren Nie­der­schlag in den Vorträgen und Führungen zu einem der be­kann­tes­ten Bau­denk­mä­ler weltweit zählt, dem Völ­ker­schlacht­denk­mal zu Leipzig, welches ein so um­fang­rei­ches Re­per­toire an geistiger Symbolik enthält, das man immer wieder nur stauend vor diesem – noch nicht erkannten – „Welt-Kul­tur­er­be“ steht und immer noch etwas Neues entdecken kann.

Und so kann sich dieses Denkmal mit seiner ein­zig­ar­ti­gen Symbolik, mit der Symbolik in den meisten Sagen und Mythen die Hand reichen. Denn beide vereint letzt­end­lich derselbe geistige Gedanke und Hin­ter­grund, sie erzählen noch von einer tiefen phi­lo­so­phi­schen, mensch­li­chen, le­ben­di­gen und geistigen Weisheit, die im heutigen ma­te­ria­lis­ti­schen Streben des Menschen, immer mehr un­ter­zu­ge­hen droht. Doch wenn Sie bis hierher gelesen haben, dann gehören Sie ja ganz sicher nicht dazu. Bis bald, am Mär­chen­zen­trum Le­bens­zeit.