Märchen aus aller Welt
Weihnachtsbotschaften Sachsen
Märchen aus aller Welt

Weih­nachts­bot­schaft Sachsen

Weih­nachts­bot­schaft Leipzig

Weihnachtsbotschaft Leipzig SachsenIn unseren Märchen und unserer Weih­nachts­bot­schaft Sachsen schlum­mern eine Vielzahl von ge­heim­nis­vol­len Weih­nachts­bot­schaf­ten, und dies nicht nur für Leipziger. Im Märchen kann man sie noch lesen, noch tief erfühlen, jene sa­gen­haf­ten, webenden und tief­grün­di­gen Weih­nachts­bot­schaf­ten unserer Weih­nachts­zeit.

Man muss sich nur seelisch zutiefst in diese Weih­nachts­bot­schaft Leipzig hin­ein­ver­set­zen können. Denn wenn der Mensch sich in sein Inneres versenken will, was er ja soll, gerade (aber nicht nur) zur Weih­nachts­zeit, mit ihren zwölf heiligen Tagen und Nächten, so dass er in seinen see­li­schen "Abgrund" (der Born) ein­tau­chen kann, um seine Spule (Le­bens­fa­den) wieder aufheben kann und aufnehmen will, dann kann unsere Weih­nachts­bot­schaft mit seinen Märchen ein wahrer Fundus und Weg­be­glei­ter für diese Zeit und das sich an­schlie­ßen­de kommende neue Jahr werden.

Sicher erkennen Sie sofort, um welches Märchen und seiner ent­spre­chen­den weis­heits­vol­len Weih­nachts­bot­schaft es sich hier handelt.

Wintermärchen Leipzig buchen Diese Märchen- Weih­nachts­bot­schaf­ten bis in den letzten Zipfel ihrer tief­sin­ni­gen Weisheit zu verstehen, und ihren Weis­heits­ge­halt in richtiger Weise auf­zu­neh­men, kann ein Grad­mes­ser und gleich­zei­ti­ger Garant für eine Gesundung der Seele ei­ner­seits sein.

Zu min­des­tens aber den Menschen dazu befähigen, das er sich eine neue Richt­schnur im Leben, eine neue seelische Aus­rich­tung für das kommende neue Jahr zu geben versteht, sich seines Seins wieder voll bewusst wird.

Denn hast du deinen Le­bens­fa­den, den Sinn (d)eines Lebens verloren (die Spule hin­ab­fal­len lassen), so heb ihn wieder auf (hol die Spule wieder herauf).

Weih­nachts­bot­schaft Leipzig | Weih­nachts­ge­schich­te

Märchenerzählerausbildung | Geschichtenerzähler werdenSchick­sals­er­eig­nis­se der mensch­li­chen Seele treten hier zutage. Viel­leicht ist man vom rechten Wege an­ge­kom­men, und hat sich in den sinn­li­chen Schön­hei­ten der ma­te­ria­lis­ti­schen Welt verfangen?

Ein Weckruf erklingt deshalb in jeder einzelnen Weih­nachts­bot­schaft. Oh Men­schen­we­sen, erinnere dich wieder deines tieferen Seins. Rüttle und schüttle dich, rege dich, sammle deine Le­bens­früch­te wieder zusammen. Und iss vom Brot des Lebens (zieh es wieder heraus, denn es ist längst schon aus­ge­ba­cken).

„Nasche“ von den Früchten des Weis­heits­bau­mes, aber sei achtsam, dass du nicht eine ver­gif­te­te Hälfte dieser Frucht erwischst, die da künstlich auf­ge­hüb­scht wurde.

Denn heut­zu­ta­ge schauen ja die Menschen zumeist mehr auf die hübsche Ver­pa­ckung, ohne den Inhalt richtig wahr­zu­neh­men.

Doch die Er­nüch­te­rung folgt prompt auf dem Fuße. Denn ist die Ver­pa­ckung erst einmal entfernt und der wahre „Wert“ tritt ohne seine künst­li­che Ver-Blendung zutage, dann sieht es zumeist sehr trübe aus. Und wer sich blenden lässt, der wird schnell auf­ge­fres­sen!

Weih­nachts­an­spra­che Sachsen | Bot­schaf­ten im Märchen

Weihnachtsmärchen Leipzig | MärchenaufführungenKikeriki, Mär­chen­weis­heits­gold ist wieder hi, nicht nur in unserer Weih­nachts­ge­schich­te. Wer es also versteht, seinen geistigen Le­bens­fa­den wieder auf­zu­neh­men, ent­spre­chen­de Prüfungen in seiner Seele zu bestehen, dem wird sich das Tor ganz weit öffnen.

Anders ge­spro­chen, wer es versteht, zurück zu seinem Ursprung zu gehen, die Grund­la­gen seines Seins und somit Daseins zu erkennen, der löst die ihm ge­stell­ten Aufgaben mit Bravur und darf wei­ter­schrei­ten.

Jung­fräu­lich, rein und weise tritt die Seele, im Gepäck alle guten Le­bens­ta­ten, unter den gött­li­chen Him­mels­bo­gen. Ihr Lohn für edles Wirken und Handeln, Weis­heits­gold in goldenen Him­mels­ta­lern aus­ge­reicht und ewig­wäh­ren­des Men­schen­weis­heits­wis­sen, so lauten die Weih­nachts­bot­schaf­ten.

Märchenseminare | Erzählkultur fördernNun tritt unsere Seele erneut ihren Weg in die ma­te­ria­lis­ti­sche Welt an, doch kann Ma­te­ria­lis­mus unsere Seele nicht mehr ver- blenden, denn die Seele weiß schließ­lich, ma­te­ri­el­le Dinge kommen und vergehen, du aber kannst nichts mitnehmen in die geistigen Höhen, ma­te­ri­el­ler Besitz in der phy­si­schen Welt hat keine Bedeutung für die Geistige Welt.

Dagegen bleiben die Weisheit, die Men­schen­weis­heit und das Mär­chen­weis­heits­gold der Weih­nachts­bot­schaft an ihr ewiglich haften.

Nie wieder fällt es von ihr ab.

Hoff­nungs­ge­schich­te der Weih­nachts­bot­schaft Sachsen

  • Wer es jedoch nicht schafft, seine geistigen Gedankenfedern fliegen zu lassen,
  • nicht bereit ist, sein Bett zu machen, sich vom Materialismus freizuschütteln,
  • nur dem Gesottenen sowie Gebratenem hofiert, dessen Seele verklumpt innerlich.

Wie ein Federbett, was nicht jeden Tag gründlich ge­schüt­telt und gelüftet wird, so ist es mit der Seele des Menschen. Das Herz / die Seele verklumpt. Kein frischer geistiger Ge­dan­ken­wind zieht in sie hinein. Sie wird ersticken.

So haftet das Pech an, ein Leben lang.

Botschaft des Weih­nachts­sterns in Leipzig

Märchenschule | Märchen erzählen lernenSchenken Sie ihrer Seele wieder die reine Mär­chen­weis­heit der Weih­nachts­bot­schaft Sachsen. Dann schenken Sie sich Heilung, ja Selbst­hei­lung. Wer Mär­chen­bot­schaf­ten ganz genau zu studieren versteht, der wird immer wieder nachlesen und erkennen können, dass das Streben nach ma­te­ri­el­lem Besitz noch nie im Märchen zum Erfolg führte.

Ganz ex­em­pla­risch sei hier einmal auf das Märchen „Der Fischer und seine Frau" verwiesen. Die Gier nach immer mehr und mehr Besitz, so die Weih­nachts­bot­schaft, ertöten die See­len­re­gun­gen des mensch­li­chen Mit­ein­an­ders und des Teilens.

Das stetige Erwerben von Mär­chen­weis­heit, dies ver­mit­teln die Weih­nachts­bot­schaf­ten, erwärmt und erkraftet die Seele. Sie lehrt wieder Respekt vor Mensch und Tier und Pflan­zen­welt.

Dann hören wir sie wieder, die Märchen- und Weih­nachts­bot­schaf­ten der Quellnym­phen im Rauschen der Bäche. Dann verstehen wir sie wieder, die Sprache der Tiere und es öffnet sich wieder Herz und Seele im mensch­li­chen Mit­ein­an­der­sein. Und dafür möchte unsere Weih­nachts­bot­schaft Leipzig nicht nur in der Win­ter­zeit werben.