Märchen aus aller Welt
Märchenpädagogik
Märchen aus aller Welt

Mär­chen­päd­ago­gik Erziehung

Mär­chen­päd­ago­gik in Bildern

Märchenpädagogik | Traumimaginationen deutenDie Welt der Mär­chen­bil­der, ist eine Welt der Märchen-Ima­gi­na­tio­nen. Voll­ge­packt mit Psy­cho­lo­gie (See­len­kun­de) und Rätseln. Diese Rätsel und Ge­heim­nis­se wollen in­ner­halbd der Mär­chen­päd­ago­gik gelöst werden. Und dazu bedienen wir uns der schöp­fe­ri­schen Phantasie, die wir in unserer rechten Ge­hirn­hälf­te neu entdecken können, denn sie birgt unser mensch­li­ches Krea­tiv­zen­trum. Einige der hier gezeigten Mär­chen­bil­der, vor allem die­je­ni­gen, die mit den Titel als Mär­chen­fe­en ge­kenn­zeich­net sind, verdanken wir dem Künstler und Maler Rolf Karl-Heinz Affeld aus Duisburg. Seine drei Schick­sals­nor­nen, Urda (die seit Urzeiten da ist), Skuld (die Schuld auf sich geladen hat) und als dritte Fee Verdandi (die Werdende) wurden von ihm in bei­spiel­haf­ter sym­bo­li­scher Akribie gemalt. Es lohnt sich diese drei Mär­chen­bil­der ganz be­son­de­res zu studieren, um so in die ein­zig­ar­ti­ge Dar­stel­lung der Bil­der­welt und ihren Aussagen und Bot­schaf­ten ein­zu­tau­chen und jedes noch so kleine Bild, im Bild, zu entdecken. In der Ge­samt­dar­stel­lung des Weis­heits­ora­kels, umgeben von den Tieren der Weisheit, und ruhend zwischen den Wel­ten­säu­len / Weis­heits­säu­len Jachin und Boas, kommt die gesamte Brillanz dieses Künstlers zum Ausdruck.

Mär­chen­päd­ago­gik und Mär­chen­mo­ti­ve

Märchen Leipzig | MärchenaufführungenUm ein tieferes Ver­ständ­nis für derartig ge­stal­te­te Sym­bol­wel­ten ent­wi­ckeln zu können, besuchen Sie doch ganz einfach eines unserer zahl­rei­chen Mär­ch­en­se­mi­na­re. Dort wird zu un­ter­schied­li­chen the­ma­ti­schen Schwer­punk­ten und ver­schie­de­nen bild­li­chen Dar­stel­lun­gen, ganz aus­führ­lich darauf ein­ge­gan­gen, was einzelne Mär­chen­sym­bo­le und tief­sin­ni­ge Motive uns von ihrem ein­zig­ar­ti­gen Weis­heits­ge­halt ver­mit­teln möchten.

Erleben Sie eine zutiefst innere Be­rei­che­rung ihres See­len­le­bens, wenn Ihnen diese innere Welt der Mär­chen­bild­nis­se zugängig gemacht wird. Erleben Sie in sich See­len­re­gun­gen, die Sie viel­leicht dazu anregen werden, kom­mu­ni­ka­ti­ve und / oder Ver­hal­tens­mä­ßi­ge Än­de­run­gen in ihrem Umfeld an­zu­stre­ben. Denn den Inhalt dieser weis­heits­ge­wal­ti­gen Bilder im rechten Sinne zu verstehen, verstehen zu wollen, in seiner tiefen Substanz zu ver­in­ner­li­chen, wird un­wei­ger­lich zu Ver­än­de­run­gen führen.

Weihnachtsmärchen Leipzig VorlesungenGenau dieses sich seelische Öffnen können, dieses innere Mit­emp­fin­den für diese see­li­schen Bil­der­wel­ten wieder zu schulen, ist ein vor­ran­gi­ges Anliegen unserer Mär­chen­schu­le. Eine Schule mit viel­sei­ti­gen Mär­chen­pro­jek­ten und Mär­chen­kon­zep­ten. Ver­tie­fen­de Mär­chen­ver­an­stal­tun­gen, ent­wi­ckelt durch unser Zu­kunfts­zen­trum für Kinder und Ju­gend­li­che. Damit dieses wun­der­vol­le Wissen weiterhin eine Zukunft hat, nicht in Ver­ges­sen­heit gerät oder durch ver- in­tel­lek­tua­li­sier­te (böse) Mär­chen­geis­ter (Menschen), die sich nach nichts anderem Sehnen, als diese Mär­chen­welt den Kindern zu rauben, sie komplett zu zerstören.

Wintermärchen Leipzig MärchenvorlesungenDoch eins werden diese „bösen Geister“ niemals verstehen, nämlich, dass das Wirken von Weisheit, von an­schau­li­chem Denken, nicht an zeitliche Ge­ge­ben­hei­ten, so wie wir es heute mit unserem Verstand in­ter­pre­tie­ren, in ir­gend­ei­ner Weise gebunden ist. Weisheit ist zeitlos, sie wird in Äonen gemessen.

Entdecken Sie die Bil­der­spra­che der Mär­chen­phan­ta­sie wieder für sich, diese tiefen Zu­sam­men­hän­ge aus dem Reich der Vor­stel­lungs­kräf­te. Befeuern Sie ihr Krea­tiv­zen­trum, ent­schlüs­seln Sie Mär­chen­mo­ti­ve auf ihren tiefen see­li­schen Fundus, und Sie werden einen inneren See­len­schatz zu heben wissen. Heben Sie diesen in ihr Be­wusst­sein, und Sie werden gesunden. Werfen Sie einen Blick in den – Goldenen Spiegel – und Ihnen wird die gesamte Strahl­kraft der Son­nen­weis­hei­ten zu Eigen werden.